Karl-Heinz und unsere treuen Tiere

Unsere Tiere sind für uns ein Familienmitglied und sind ganz fest in unseren Herzen und für immer bei uns, auch Karl Heinz war mit unseren
Tieren sehr verbunden, sie waren für uns alle immer der Mittelpunkt unserer Familie.
Egal ob wir in Urlaub gefahren waren oder wo immer wir auch hin gingen, sie waren immer dabei und wir liebten sie sehr.
Unsere Tiere haben im größten Schmerz treu mit all ihrer Liebe zu uns gestanden , als andere schon längst gegangen sind!
Das sind unsere drei Hundemädchen!



Sandy

* 01.04.1976 +21.09.1989

Sandy ist mit zwölfeinhalb Jahren an einem Gehirntumor verstorben.
Diesen bösartigen Tumor machte sich am 13 August 1989 am Abend um 22 Uhr 30 zum
ersten mal bemerkbar ,sofort fuhren wir nach Bensheim in die Tierklinik und die Ärzte hatten alles versucht was in ihrer Macht stand, Bis die Anfälle immer öfter kamen und die Schmerzen schlimmer wurden, erlösten wir sie von diesem furchtbaren Tumor.
Kein Tier von uns sollte bei uns unter Schmerzen leiden müssen.
Sandy habe ich als Welpe mit vier Wochen mit einer Babyflasche großgezogen, sie war lebhaft ,verspielt und hatte immer viel angestellt.
Mit einem Jahr war ihr Flegeljahr vorbei, dann war sie brav und sehr sauber.


Susi

*17. 09. 1989 + 06.03.1997

Susi ist an Nierenversagen verstorben.
Susi war sehr ruhig und sehr brav und auch sehr sauber.
Auch bei ihr fuhren wir nach Bensheim in die Klinik und auch bei ihr ist alles menschenmögliche getan worden, bis wir
auch sie erlöst haben.
Susi hat uns ein Freund zur damaligen Zeit vermittelt.
Sie war in einer Familie in der es ihr sehr schlecht ging und wir holten sie mit acht Jahren zu uns.
Auf ihrem linken Auge war sie blind und hatte eine schiefe Haltung, weil ihre Rippen gebrochen waren und falsch zusammen gewachsen sind.
Sie wurde misshandelt und außerdem war sie unterernährt.
Wir dachten, wenn wir ihr wenigstens ein schönes Jahr noch schenken können, wären wir zufrieden .Doch sie lebte noch insgesamt acht glückliche Jahre bei uns .
Im letzten Jahr ihres Lebens, bekam sie einen Bandscheibenvorfall und wurde an den Hinterläufen gelähmt. Wir waren ständig in ärztlicher Behandlung und konnten mit ihr sogar noch in Urlaub fahren.
Wir setzten sie in einen Rucksack, so das sie heraus schauen konnte und nahmen sie überall mit hin.
Sie brachte uns soviel Liebe entgegen und war so dankbar, dass man es kaum beschreiben kann.


Sissi

* 19.12. 19 96 + 08.08.2010

Sissi war etwas ganz " Besonderes, Einzigartiges ". Ich sagte immer,: unser Mädchen hat der Himmel zu uns geschickt.
Sie ist durch eine falsche gestellte Diagnose mit qualvollen, höllischen Schmerzen in unseren Armen verstorben.
Am 19 Dezember 2009 hat Sissi in Bad Kreuznach ein Herzultraschall gemacht bekommen, dabei wurde festgestellt,
das die eine Herzklappe sich ganz minimal nicht richtig schließt.
Das war alles überhaupt kein Problem, sie bekam dafür jeden Abend eine viertel Herztablette und es ging ihr gut.
Normalerweise wären wir wieder in unsere Klinik nach Bensheim gefahren. Aber Dr. Dörr hatte seine Klinik in eine Praxis umgewandelt und somit keine verfügbare Geräte mehr zur Hand gehabt.
Am Montag den 02. August hatte Sissi etwas Kreislaufprobleme, darauf hin fuhren wir sofort nach Bad Kreuznach in die Klinik.
Diese Klinik ist super modern und hat alle verfügbaren Geräte zur Hand, sogar CT .
Die Ärztin untersuchte ihr Herzchen und da war alles in Ordnung, dann tastete sie den Rücken ab und sagte das Sissi einen leichten Bandscheibenvorfall hätte.
Wir bräuchten nicht besorgt zu sein, weil es nicht so schlimm sei. Sissi bekam eine Kortisonspritze und eine Vitamin B12 Spritze und eine leichte Spritze die ihr etwas die Schmerzen nehmen sollte .
Wir sollten sie nicht springen lassen und sie durfte keine Treppen steigen und nicht spazieren gehen.
Sissi hat uns nicht den Anschein gemacht, als ob sie Schmerzen hätte. Ihr war es nur zwischenzeitlich etwas schwindelig und das konnte man beim laufen sehen .
Am Freitag fuhren wir noch einmal in die Klinik, um ganz sicher zu gehen, dass soweit alles in Ordnung war.
Georg wollte eine CT machen lassen, damit man richtig sehen konnte wo der angebliche Bandscheibenvorfall überhaupt war.
Doch die Ärztin sagte uns Röntgen hätte nicht viel Sinn, da könnte man kaum etwas erkennen und eine CT würde nur im Notfall unter einer Narkose bei einer Operation gemacht werden .
Sie gab Sissi eine Kortisonspritze, die drei Wochen anhalten sollte und Vitamin B12 Tabletten mit und wir sollten ihr ein Schmerzmittel Metacam
verabreichen jeden Tag drei Tropfen davon .Von Samstag auf Sonntagnacht um drei Uhr früh
Konnte sie kaum stehen und weinte etwas, wir beruhigten sie und sie schlief wieder ein. Um 7 Uhr riss sie uns mit furchtbarem Geschrei aus dem Schlaf und nach etwas Zeit konnten wir sie wieder beruhigen. An diesem Morgen rief Georg sofort in der Klinik an und die Ärztin sagte, dass sich wahrscheinlich nur ein Nerv eingeklemmt hätte und das würde sich durch das Kortison lösen, wir könnten ja das Metacan etwas erhöhen.
Am selben Abend um 19 Uhr 30 ist Sissi mit qualvollen und höllischen Schmerzen vor dem Haus meines Bruders Walter in unseren Armen verstorben.
Eine Freundin von uns, die gegenüber wohnte, versuchte vergebens ein Arzt zu erreichen.
Wir fuhren in die Klinik und ich sagte unter vielen Tränen zu dieser Ärztin, sie sagten doch es wäre nur ein Bandscheibenvorfall. Darauf meinte sie das Sissi eine Thrombose bekommen hätte mit einer Lungenembolie.
Wir hatten dieser Ärztin blind links vertraut und all unsere Hoffnung in sie gesetzt.
Doch zurück bleibt tiefer Schmerz, Tränen und Trauer um unseren Engel Karl-Heinz und unser Brummbärchen Sissi.
Wir wissen das unsere kleine Sissi keinen Bandscheibenvorfall hatte und das diese Untersuchung nicht ausreichend für eine solche Diagnose war. Das hat uns zu mindest ein anderer Arzt bestätigt.
Diese Ärztin hat bestimmt noch ein schönes Wochenende gehabt, wärend wir einen Schock gehabt haben und uns die Augen aus dem Kopf geweint haben.
Und nur noch an Karl-Heinz und Sissi denken können.

Sie brummte wie ein kleines Bärchen ,wenn sie sich so richtig wohl fühlte, dass hatte sie von ihrem Vater geerbt.
Sie war die beste Katzenmama der Welt und immer sehr besorgt um unsere Katze Bonny .Sie hat unser Kätzchen großgezogen, sie bemuttert und aufopfernd sie behütet umsorgt und bewacht. Bonny trauert und vermisst ihre Mama sehr .
Wenn wir mit dem Auto unterwegs waren, saß sie auf meinem rechten Oberschenkel, wie ein kleiner Berglöwe und schaute zum Seitenfenster hinaus.
Seit Karl-Heinz verstorben ist, war sie jeden Tag auf unserem Arm mit an seinem Grab.
Sissi verstand jedes Wort. Sie mochte es nur nicht wenn jeder sie streicheln wollte, dann zeigte sie ganz bestimmend das weiße in ihren Augen und knurrte,
doch gebissen hat sie niemals .

.


Wir konnten mit unseren drei Hundemädchen überall hingehen, sogar in Hotels und Restaurants, da gab es nie welche Probleme,
weil sie alle drei sehr sauber waren und gehorchten auf jedes Wort.
Als Karl-Heinz 2001 nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause kam, setzte sie sich neben ihn und legte ihr kleines Köpfchen einfach in seine Hand uns berührte
dieser Anblick so sehr, dass uns Tränen in den Augen stand.
Sie konnte nur in den wenigen Stunden nicht bei uns sein, wenn wir einen Arztbesuch hatten oder wenn wir auf einer Veranstaltung waren. Dann war sie immer
bei Karl-Heinz, Walter oder Regina und Jürgen in den besten Händen solange.
Aber diese wenigen Stunden kann man an einer Hand abzählen, die sie nicht bei uns war. Alle drei Hundemädchen haben uns auch in schmerzlicher Zeit Liebe und viel Freude in unsere Herzen gebracht.
Diese tiefe und echte Liebe die sie uns entgegen gebracht haben, kann man bei manchen Menschen ein Leben lang vergeblich suchen.
Sissi haben wir von sehr lieben Menschen bekommen.
Sie war so was von lieb, sehr stolz, etwas eigensinnig und wusste immer wie sie unser Herz erobern konnte mit ihrem ganzen Liebreiz.
Sie war unwahrscheinlich pingelig sauber und benutzte das Katzenklo. Für uns ist diese falsche Diagnose nicht zu begreifen und zu verstehen.

Uns ist bewusst das Hunde nicht so eine hohe Lebenserwartung haben, jedoch Sissi hätte in ihrer Größe sechzehn bis siebzehn Jahre alt werden können, wenn diese Diagnose nicht falsch gestellt worden wäre.Es ist etwas völlig anderes, wenn man eine Krankheit vor Augen hat und muss mit dem schlimmsten rechnen. Aber wir haben unsere Sissi ohne jegliche Vorwarnung und durch das Vertrauen dieser Ärztin einfach aus den Armen gerissen bekommen und das noch mit qualvollen, höllischen Schmerzen.Diese Bilder und dieses furchtbare Schreien von Sissi,begleitet uns Tag und Nacht.
Der einzigste kleine Trost, der uns nun geblieben ist, ist das sie keine höllischen Schmerzen mehr hat und das sie jetzt bei Karl-Heinz in den allerbesten Händen ist,
bis wir uns alle wieder sehen.
In ewiger Liebe Lisa und Georg und unsere Familienangehörige, die genau wissen wie es in unserem Herzen ohne Karl-Heinz und unsere Lieben aussieht
.

Ich weiß mein Engelchen Sissi, du bist nicht allein.
Mein Engel Karl-Heinz wird jetzt immer bei dir sein.
Seine Arme halten dich ganz fest und warm
und ab jetzt schläfst du in seinem Arm.
Er wird dich beruhigen,behüten und passt auf dich auf,
bis ich komme zu euch in den Himmel hinauf.
Mein Herz hast du mit auf deine letzte Reise genommen,
viel zu früh, ist der Tod für euch Beide gekommen.
Zurück bleibt nur unermessliche Trauer,Tränen und Schmerz
und das ist was noch übrig bleibt von meinem Herz.
Nie wieder sollst du weinen vor Schmerz,
nie wieder sollst du so furchtbares Leid ertragen mein Herz.
Georg und ich vermissen euch so sehr
und jeder Tag der vergeht immer und immer mehr.
Wenn es dir dort oben gut geht,dein Herzchen voll Freude ist
und deine Augen wieder strahlen und dein kleines Herz wieder lacht,
dann hat dies Karl-Heinz im Himmel fertig gebracht.
Er passt auf dich auf,das dir nichts geschieht,
er weiß wie sehr wir dich vermissen und haben dich lieb.
* In ewiger Liebe Lisa und Georg
*


* Unser kleiner Engel Sissi *

Als du gingst, schwiegen die Vögel einen Augenblick
und die Uhren drehten ihre Zeit zurück.
Als du gingst, verstummte das Rascheln im Wald
und junge Menschen erschienen so alt.
Als du gingst,hatte sich das Meer hinter den Felsen versteckt,
der Himmel weinte, die Engel holten dich jetzt.
Als du gingst,hörte man nur den Schwan, der sang
da hielt die ganze Welt ihren Atem an.
Als du gingst, war nur noch tiefe Trauer da,
wir können es nicht fassen das so etwas furchtbares geschah.
Als du gingst, wurden Herzen ganz schwer,
wir fühlten uns traurig und unheimlich leer.
Bevor du gingst, sollte noch so viel schönes geschehen,
und nun warten wir darauf dich im Himmel wieder zu sehen.
Als du gingst, war noch keiner dafür bereit,
weil wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit.


* Wir sind alle Gottes Geschöpfe *


Ein wunder schönes Gedicht, von einem ganz besonders lieben und herzlichen Menschen
* Hiltrud *


Liebe Lisa,
hier noch ein schönes Gedicht,daß genau zutrifft,für die Treue
eines Hundes:

Dein treuer Hund...

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen
und das ist Dein treuer Hund.

Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen
und leckt Dir dafür noch die Hand.

Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat.
Er beweist es Dir täglich auf´s Neue,
wie unsagbar gern er Dich hat.

Nennst Du Deinen Hund Dein Eigen,
wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein.

Wird einst der Tod erscheinen
und schlägt die letzte Stund´,
wirst Du um IHN weinen
um Deinen lieben treuen Hund.

D´rum schäm´ Dich nicht Deiner Tränen
wenn Dein Hund von Dir geht.
Du wirst ihn nie vergessen , zu keiner
Zeit..
und doch ist so groß das schwere Leid.

LG Hiltrud

Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir so viel Glück gebracht,
musstest gehen, bist nun fort,
weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall,
grüne Wiesen überall,
spielen, toben, frohes Treiben
hier willst Du ganz sicher bleiben.
Kleines Seelchen warte dort,
wart auf mich an diesem Ort,
eines Tages, Du wirst sehen,
werden wir uns wieder sehen.
Wenn wir uns dann wieder sehen,
werden wir gemeinsam gehen,
in die Ewigkeit, ins Morgen,
hier gibt es nie wieder Sorgen.
Mensch, sei gut zu Deinem Tier,
denn gemeinsam wollen wir,
doch die Ewigkeit verbringen.
Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir so viel Freude gemacht,
Dank, sag ich an dieser Stelle,
geh nun über diese Schwelle.
Geh nach Haus zu all den Lieben,
sie warten auf dich drüben,
mach Dir keine Sorg` um mich,
Seelchen, ich vergess` Dich nicht!
Deine Liebe bleibt ganz fest in meinem Herzen drin,
bis ich endlich wieder bei dir bin

Kleines Engelchen an Bord

Wir sind so sehr traurig und mit vielen Tränen,
sind wir mit unserem ganzen Herzen, ganz nah bei dir, kleines Engelchen.
Du fehlst uns so furchtbar und wir werden nie aufhören dich zu lieben.
Zwischen uns war Liebe auf den ersten Blick.
Dich hat uns damals der Himmel geschickt und leider viel zu früh geholt.
Keine Minute die wir zusammen verbracht haben, werden wir je vergessen.
Jede Sekunde mit dir, war der Himmel auf Erden.
Wo andere schon längst uns in unserer Trauer alleine gelassen haben,
fülltest du unser Herz mit Liebe aus.
Du warst der Sonnenschein in unserem Leben.
Diese Treue und deine Liebe, die du uns gegeben hast,
ist tief in unserem Herzen verankert und
verbindet uns bis in die Ewigkeit.
Heute hätten wir gemeinsam, einen ganz langen Spatziergang
durch den Park gemacht.
Natürlich hättest du heute auch dein Lieblingsgericht bekommen,
dass du so gerne gegessen hast ,dein Hähnchenfleisch.
Auf deinem Gräbchen liegt so viel Schnee und du liegst nun darunter,
im kalten und dunkeln und das tut so sehr weh.
Immer wenn es angefangen hat zu schneien, hatten wir immer
zusammen einen langen Spaziergang gemacht.
Überall wo wir uns befinden, fehlst du uns so sehr.
Dein Gräbchen ist geschmückt mit roten Rosen und Kerzen.
Für jedes Jahr eine, jedes Jahr das wir zusammen verbringen durften.
Dein Engel hält für dich alleine, eine rote Rose in seinen Händen.
Du warst das Beste, was uns in unserem Leben beschert wurde.
Wir lieben dich so sehr und vermissen dich unsagbar.
Wir sehen uns wieder und dann kann uns nichts böses mehr trennen.
Karl-Heinz, Mama und Papa werden auf dich so lange aufpassen und
Sandy-Maus, Baby Susi, und deine Freunde Bobby, Pifge, und Arno werden bestimmt
heute an deinem Sternengeburtstag mit dir spielen und herum toben.
Wir schicken dir ganz viele Sternengrüße bis in den Himmel, auch dein
Katzenbaby Bonny und dein Sternchen Stella, dass du uns geschickt hast.
In ewiger Liebe Lisa, Georg, Christel, Regina Jascha ,Samy ,Jürgen,
Walter und Andrea..

Die erste Weihnachten ohne unser Engelchen Sissi

Eine gesegnete Weihnachten mit unendlicher Liebe mein kleines Herz.
Zuerst möchten wir dir sagen, dass wir dich so sehr vermissen und das wir dich überalles lieb haben.
Wir sind unendlich dankbar, dass wir mit dir die wunderschönen Jahre verbringen durften.
Keine Minute werden wir je in unserem Leben mit dir vergessen.Noch heute spüre ich dein kleines Herz
und dieses kleine Herz, wird auf uns warten und unsere Herzen werden irgend wann mit viel Freude sich wieder
finden und nie mehr auseinander gehen.
Die Liebe und die Treue, die uns verbindet wird bis in alle Ewigkeit halten.
Die Trennung von dir und von Karl-Heinz ist nur von kurzer Dauer, ihr seit nur voraus gegangen.
Jeder Tag bringt uns wieder näher zusammen.
Weihnachten und der Heilige Abend ist für uns noch trauriger geworden.
Keine noch so viel geweinten Tränen, kein Flehen, kein Bitten und kein Gebet bringen dich
jemals wieder zu uns zurück.Die Sehnsucht und das Heimweh nach dir und Karl-Heinz ist grenzenlos und tut so weh.
Wir sehen Karl-Heinz vor uns,wie er dich in seinen Armen nun hält,er wird auf dich aufpassen
mein Engelchen,da bin ich mir ganz sicher,bis wir alle wieder zusammen sind.
Wir schicken dir und Karl-Heinz unsere ganze Liebe und Tränen in den Sternenhimmel und sind euch ganz nah.
In ewiger Liebe und große Sehnsucht

Lisa, Georg, klein Bonny und Sternchen Stella

Weihnachten auf der Regenbogenbrücke mit all unseren Sternenkindern und Sternentiere, die fest im Herzen jeder Zeit bei uns sind.

Wenn es kurz vor Mitternacht wird am Heiligen Abend, beginnt etwas wunderbares hinter der Regenbogenbrücke. Wenn Du ganz aufmerksam hinhörst, kannst Du sie hören, bei den Vorbereitungen für ein rauschendes Fest.

Unsere Lieblinge purzeln kichernd im hohen Gras herum, fangen Schmetterlinge und spielen mit den Sternentieren, kugeln munter umher, bis ihre Kicheranfälle die außer Puste und taumelnd stoppen lässt. Die Geräusche werden lauter, als alle gemeinsam mit großem Entzücken, den Weihnachtsengel entdecken. Das Wasser des gluckernden Baches unterhalb der Regebogenbrücke lässt ihre Herzen groß werden und sie freuen sich auf das jährliche Fest.

Inmitten des glücklichen Chores unserer Regenbogenkinder und Sternentiere sind die kleinsten Engel dabei, unseren Kleinsten, den wunderbaren Weihnachtsbaum zu zeigen und sie zu beschützen. Überschäumende, blinkende Sterne sinken elegant vom Himmel und landen weich und schimmernd, genau vor dem himmelsgleich schönen Weihnachtsbaum unserer Lieblinge. Überall rundherum finden sich all ihre Lieben. Der Gesang ihrer Weihnachts- u. Liebeslieder erfüllt die Luft und unsere Lieblinge fühlen sich so wohl, wie schon lange nicht mehr. Wie Magie schlägt die kleine Glocke Mitternacht und ergreifende Geräusche kommen von weither. Jedes unserer Sternenkinder und Sternentiere lauscht aufmerksam, genau wissend, dass die Zeit nahe ist. Jedes von ihnen sucht sich eine Wolke zum Ankuscheln.

Plötzlich wird es still hinter der Regenbogenbrücke, viele suchen die Nähe der Engel und ihrer beschützenden Flügel. Der Brückenwächter bringt für den einzelnen von Ihnen nun ein Geschenkpäckchen und noch jedes unserer Sternenkinder und Sternentiere,findet sein spezielles, nur für ihn liebevoll mit goldenen Bändchen versehenes Päckchen. Die Luft ist erfüllt von einer ganz speziellen Aura, die Kerzen leuchten ganz besonders hell und alle sind ganz gespannt.

Wie auf Kommando öffnen alle ihre Geschenke, die goldenen Bändchen fliegen nur so davon, und als die goldenen Sterne erschöpft zu Boden sinken, steigt aus jedem Geschenkpäckchen das größte, allergrößte Geschenk für jedes Sternenkind und jedes Sternentier hervor - unendliche, bedingungslose, alles umgreifende Liebe. Diese unendliche Liebe ist es, die es ausmacht, dass unsere Kinder und unsere besonderen Sternentiere, so glücklich sein können, hinter der Regenbogenbrücke und so geduldig auf uns warten.

Der Engelschor stimmt ein zauberhaftes Lied an für unsere aller Liebsten dort und erzählt ihnen von der Liebe ihrer Menschen. Die Distanz zwischen Himmel und Erde ist verschwunden. In diesem Moment hilft der Brückenwächter mit seinen Engeln, seinen Sternenkindern und seinen Sternentiere , dem warmen Gefühl von Weihnachten, uns auf der Erde eine Nachricht zu senden, die Nachricht ihrer unendlichen Liebe zu uns, ausgebreitet auf den Schwingen der Engel, die auch uns erscheinen am Heiligen Abend. Aufmerksam hinhörend und nur mit offenem Herzen können wir die so vertraute Stimme hören, die uns eine Botschaft bringen:
"Lass uns Dir unsere Liebe schenken, auf immer und auf ewig. Wenn Du uns brauchst, sind wir für dich da. Wir haben Dich nicht verlassen, wir sind immer in Deinem Herzen, da wo wir hingehören. Unsere Liebe ist so unendlich wie das Leuchten der Kerze und dieses Leuchten der Kerze erleuchtet den Weg zum Himmel und zur Regenbogenbrücke".

Wir werden hier geduldig auf Dich warten, bis zu unserem unumgänglichen und wunderbaren Wiedersehen, und wir werden Dich immer lieben.



* Montag, der 08.08.2011 der erste Gedenktag von unserem Engelchen Sissi *

Vor einem Jahr, Sonntag den 08.08.2010 ist für mich, um 19 Uhr 30 die Erde stehen geblieben, ich verlor
auf tragische Weise mein über alles geliebtes kleines Hundmädchen Sissi.
Dieser Tag ist in mein Herz gebrannt, zu vergleichen mit dem Tag an dem Karl-Heinz uns verlassen musste .Die Trauer und die Tränen sind nicht weniger um sie, wenn es auch einige vielleicht nicht nachvollziehen können .Mein Mädchen war mein Leben und mein ganzer Halt.
Karl-Heinz weiß, wie sehr mein Herz an meinem Engelchen hängt und das ist mir ganz wichtig.
Seit Karl-Heinz und mein Engelchen Sissi gehen mussten, spricht mein Herz eine andere Sprache,
ich komme mir in unserer Welt fremd vor. Alles ist anders, das was mir fehlt, kann mir niemand mehr zurück geben und kann mir auch niemand ersetzen.
Jeder kleinste Moment, jeder kleinste Augenblick in meinem Leben, von der ersten Minute als ich dich zum ersten mal sah,, bis zu deiner letzten Minute, die ich mit dir verbringen durfte, sind ganz tief in meinem Herzen und die werden ein Leben lang bei mir sein . Diese Erinnerungen mit dir mein Engelchen Sissi das kann mir keiner mehr nehmen. Als meine Welt zusammen brach und ich jeden Lebensmut verlor ,warst du da und hast mich aufgefangen. Hast mir immer wieder mit deiner Liebe und Treue so viel Freude in mein Herz gebracht, das kein Mensch fertig gebracht hätte, in diesen schlimmen Momenten meines Lebens.
.Du bist für mich mehr, als das ich jemals zu sagen vermag.
Die Sonne schien und es war ein sehr schöner Tag, der leider tief traurig zu Ende ging und seine ganze Schönheit verlor. Für mich wird es nie mehr einen schönen Sonntag mehr geben.
Niemand von uns ahnte, was dieser Tag für ein grausamer Schmerz in uns auslöste, von einer Sekunde
zur anderen. Ich weiß nicht, wo her ich diese Kraft bekomme um zu Glauben ,zu Beten und zu Hoffen. Denn das was uns widerfahren ist, kann einem diesen Glauben zu nichte machen, so das es einem sehr schwer fällt, überhaupt noch an etwas gutes zu glauben im Leben.
Ich weiß nicht, ob es die tiefe Verzweiflung der Trauer ist, dass mich dazu führt, weiter zu Beten und daran fest zu halten. Ich kann es nicht beantworten und bete weiter wie zuvor. Weil ich die Hoffnung nicht auf gebe, das ich irgend wann Karl-Heinz und auch mein Engelchen und all meine anderen Lieben wieder sehen werde. Mein Hundemädchen war mein ein und alles und ich liebte sie abgöttisch, was sich auch jetzt, durch den Tod nicht ändern wird.
Sie war mein Baby, mein Mädchen, mein bester Freund ,mein Brummbärchen, mein kleines Engelchen, mein Halt und Seelentröster in all den Jahren. Ich bin schon viele male in meinem Leben von Menschen enttäuscht worden, weil sie nicht ehrlich sein können und das konnte mir mit meinem Mädchen nicht passieren. Alles an ihr war aufrichtig und echt ganz besonders die Liebe, Treue und Freude die sie mir in ihrem Leben entgegen brachte. Ich vermisse sie so unbeschreiblich und für mich wird sie für immer und ewig unvergessen sein.
Sie war immer da, ob es mir gut ging oder schlecht, sie gab mir so viel Halt in meinem Leben, das ich es kaum beschreiben kann .Sie war und bleibt etwas ganz Besonderes in meinem Leben.
Ich gönne ihr natürlich die ewige Ruhe und das sie nie wieder so leiden muss, wie an diesem Sonntag. Doch ich kann überhaupt nicht verstehen und begreifen weshalb sie so gequält
wurde und so sehr leiden musste .Ihre qualvollen höllische Schreie, begleiten mich noch heute.
Ich sehe ihr schmerzverzerrtes Gesichtchen vor mir und sehe wie alle Kräfte sie verließen. Ohne irgend eine Vorwarnung oder Vorahnung, wurde sie in unseren Armen uns völlig unerwartet grausam aus dem Leben gerissen. Dieses furchtbare Geschehen, hat in mir einen großen Schock ausgelöst.
Ich glaube das werde ich in meinem ganzen Leben nicht verwinden können und erst recht nicht vergessen können. Ein kleines hilfloses so liebenswertes Wesen, das niemand je irgend etwas zu Leid getan hat, musste so grausam sterben. Wo bleibt hier die Gerechtigkeit und was ist da noch fair in unserer Welt
Wir gingen doch lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig gleich zu einem Tierarzt und standen so ratlos und verzweifelt da.
Vor allem meine ständigen Gebete, dass ihr nie etwas böses passieren sollte und trotzdem ist alles so furchtbar gekommen. Immer wieder diese verzweifelte Frage „ WARUM, WARUM „ warum ausgerechnet sie. Sie war so zierlich und bekam nicht die geringste Chance, warum nicht?
Wir dachten, wir wären auf der sicheren Seite, voll Vertrauen und Zuversicht und liefen direkt ins Messer und in die total falsche Richtung, ahnungslos und so naiv. Das werde ich mir nie verzeihen können.
An diesem grausamen Tag, war alles gegen uns und wir fühlten uns von Gott und der Welt so verlassen.
Es waren Zeichen da und ich habe diese in meiner tiefen Trauer um Karl-Heinz gar nicht wahr genommen, erst viel später ist mir einiges bewusst geworden, doch da war es leider schon viel zu spät.
Denn mein kleines Hundemädchen, hat mir auf ihre Art und Weise gesagt, das sie gehen muss, nur habe ich es in meinem tiefen Schmerz um Karl-Heinz nicht erkannt.
Kurz vor ihrem Tod, setzte sich ein Schwälbchen auf die innen Seite unseres Schlafzimmerfensters, als ob es eine Botschaft mir mitteilen wollte.
Ich wunderte mich, weil es keine a

Angst hatte und war mir aber nicht bewusst, was das zu bedeuten hatte .Als damals unser Vater im Krankenhaus verstarb, wo mit wir auch nicht gerechnet hatten,
ging ich mit Georg ( meinem Mann ) zuvor noch in einem Raucherzimmer um eine Zigarette zu rauchen.
Als wir uns setzten und ich mir gerade eine Zigarette anzündete, flog eine Taube an die Fensterscheibe. Zuerst dachte ich, dass es ein Versehen war, doch dann nahm die Taube noch einmal Anflug und flog mit Absicht noch einmal gegen die Fensterscheibe. Ich wusste nicht, dass mein Vater in diesem Moment verstorben ist. Ich wusste nur, irgend etwas war geschehen.
Ich machte diese angezündete Zigarette sofort aus und ging mit Georg mit einem ungutem Gefühl zur Station zurück.
Eine Ärztin blieb bei uns stehen und versperrte uns den Weg zu seinem Krankenzimmer.
Es war gerade Visite, die anderen Ärzte gingen im schnellen Schritt an uns vorbei.
Die Ärztin sagte uns drei mal, dass mein Vater eingeschlafen sei und ich verstand immer noch nicht ,denn ich war diese letzte Nacht bei ihm und wusste, dass er nicht geschlafen hatte , deshalb wunderte es mich nicht, das er nun einwenig eingeschlafen war. Bis die Ärztin sagte: Sie verstehen nicht, ihr Vater ist für immer eingeschlafen! Diese Worte, vergesse ich nie mehr und sie klingen mir heute noch im Ohr.
Seit dem weiß ich, dass Vögel irgend ein Empfinden für den Tod haben und uns diese Nachricht irgend vermitteln möchten.. Auch mein Vater gab mir zu verstehen, dass er sterben muss, doch ich habe das nicht wahr genommen. .Nur ist es einem nie richtig bewusst, wenn so etwas passiert. Weil man es verdrängt und möchte es vielleicht auch gar nicht sehen, weil man sich , an einem Strohhalm hängt und die Hoffnung bis zum Schluss hat. Auch glaube ich das mein Engelchen Sissi genau wusste, dass sie an diesem Tag sterben musste. Das ist mir erst lange danach bewusst geworden, als mein Kopf etwas klarer denken konnte und Bilder ihrer letzten sieben Tage an mir vorbei liefen.
Montags, den 02.08.2010 hatte sie leichte Kreislaufprobleme, worauf wir am selben Tag mit ihr zur Klinik fuhren. Sie hatte immer Angst vor den Ärzten und um so mehr wunderte es uns ,das sie sich ohne jegliche Aufregung und Angst einfach untersuchen ließ.
Die Ärztin hörte ihr Herzchen ab, sah ihre Zähnchen nach und tastete ihren Rücken ab und kam zu dieser Diagnose, das Sissi einen leichten Bandscheibenvorfall hätte. Sie gab ihr eine Kortisonspritze und eine leichte Schmerzspritze und dann fuhren wir beruhigt wieder nach Hause.
In dieser letzten Woche ihres Lebens, ging sie durchs ganze Haus und schaute sich ganz genau und ganz ruhig alles an, sie ging von einem Zimmer ins andere.
Wieder dachte ich mir nichts dabei und sie ging sogar in Bonny`s Burg, wo sie sonst nie hinein ging.
Bonny ist unser Kätzchen, das Sissi, mit viel Liebe und Führsorge großgezogen hatte.
Einmal habe ich gesehen, wie Sissi auf dem Boden saß und ihr linkes Pfötchen zu zittern begann, als sie bemerkte, das ich es gesehen habe, legte sie ihr rechtes Pfötchen auf das Linke, so das es auf hörte zu zittern. Dabei sah sie mich mit ihren großen braunen Augen traurig an, als ob sie sagen wollte, da ist nichts, siehst du mein Beinchen zittert nicht mehr .Ich setzte mich zu ihr auf den Boden und streichelte und küsste sie und sagte ,ich habe es gesehen,
es wird alles wieder gut mein Herz. Von Montags bis Freitags war nichts auffälliges, sie war munter und machte überhaupt nicht den Eindruck, als ob sie Schmerzen hätte .Sie schaute mich immer sehr lange an, als ob sie mir etwas sagen wollte. Ihre Blicke gingen mir unter die Haut und mitten ins Herz, ich bemerkte nur, das etwas trauriges in ihren Augen zu lesen war. Wir zwei hatten eine sehr innige Bindung, wo ich hin ging und war, war auch ,sie dabei, immer an meiner Seite .Viele kannten uns nur so, Lisa und ihre kleine Sissi. Sie verstand jedes Wort, tröstete mich wenn ich weinte wegen Karl-Heinz. Sie war so einfühlsam, das ich es kaum beschreiben kann. Ein Leben ohne sie konnte ich mir gar nicht vorstellen.
Ich hatte immer schon Angst vor diesem Tag. Auch weiß ich das es mir schwer gefallen wäre, wenn ihre Zeit normal abgelaufen wäre, aber ich könnte ganz anders darüber denken und damit umgehen. Aber diese schrecklichen Schreie ,die sie an diesem besagten Sonntag, sich aus der Seele schrie, kann ich nicht verkraften. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich ihr jeden Schmerz abgenommen.
Es bricht mir das Herz da zu stehen und nichts konnte ich dagegen tun.
Und Freitags, den 06.08.2010 sind wir zur Vorsorge noch einmal in diese Klinik gefahren, obwohl es ihr so weit gut zu gehen schien. Als sie die Klinik schon sah, hatte sie große Angst und zitterte vor Aufregung. Auch wollte sie sich von dieser Ärztin nicht mehr anfassen noch untersuchen lassen und wehrte sich sehr, als sie ihr die Langzeitspritze Kortison gab. Als ob sie genau gewusst hatte, dass diese Diagnose mit diese Behandlung falsch war.
Tiere haben dafür einen ganz feinen Spürsinn und wissen mitunter mehr, als ein Mensch zu denken vermag.
Mir war diese Ärztin auch nicht angenehm und man sollte immer auf sein Herz und sein Bauchgefühl hören, aber trotzdem sind wir geblieben, weil wir dachten, das es richtig sei. Sie ging auch gar nicht so auf Sissi ein, jeder andere Tierarzt, versuchst doch erst mal, seinen kleinen Patienten zu beruhigen, mit streicheln und zu reden, doch bei ihr schien das nicht der Fall zu sein .Wenn ich es mir richtig überlege, hat sie gar kein Gefühl für ein Tier, bei diesen zwei Besuchen, wollte sie immer nur schnell fertig werden.
Der letzte Samstag in ihrem Leben, 07.08.2010. Wir waren bei Dr. Reichert zu seinem 60. Geburtstag eingeladen, ich jedoch wollte nicht Sissi unbeaufsichtigt lassen, weil sie ja nicht springen durfte und so entschied ich mich, mit ihr alleine zu Hause zu bleiben .Ich hätte sonst keine Ruhe gefunden und mir ständig Gedanken gemacht, weil sie ja auf keinem Fall springen durfte .Sie hatte zwar noch ein wenig
Kreislaufprobleme, schien aber sich wohl zu fühlen und war auch so weit munter, von Schmerzen war ihr wie schon gesagt, gar nichts an zu merken.
Wir saßen unterm Pavillon, bis nach Mitternacht .Auch da ging sie durch den Hof und in das kleine Gärtchen und schaute sich immer wieder genau um. Plötzlich und ehe ich mich versah, stand sie auf der kleinen Mauer vor dem Gärtchen, wie ein kleines Kind, das man gerade mal ganz kurz aus den Augen gelassen hat. Auch das hat sie noch niemals getan zu vor, das hat sie immer nur bei unserer Katze Bonny gesehen, wenn sie auf diese Mauer hüpfte. Als ob Sissi nun dies endlich auch einmal ausprobieren wollte, wie das so ist, so schien es mir. Wieder lief sie umher,
so als ob sie alles ein letztes mal in sich aufnehmen wollte, das sie ja nichts vergessen würde.
Nur wie gesagt, in diesem Momenten war mir das gar nicht bewusst, was das alles zu bedeuten hatte.
.Als Georg dann nach Hause kam ,freute sie sich sehr und rannte ihm entgegen. Wir setzten uns unters Pavillon und tranken noch einen Kaffee zusammen und er erzählte mir von diesem Geburtstag.
Sissi saß die ganze Zeit, auf dem Boden direkt neben mir. Als ich dann den Tisch abräumte, bemerkte ich das unter dem Stuhl direkt mir gegenüber eine weiße Feder lag. Georg sagte noch, heute Abend war Karl-Heinz bei euch und hat auf euch aufgepasst. Erst später bekam alles seine richtige Deutung und dann wusste ich auch warum Karl-Heinz bei mir und Sissi war.
Wenn meine Sissi da schon verstorben wäre ,als ich an diesem Abend mit ihr alleine war, ich weiß nicht wie ich das überstanden hätte, wahrscheinlich gar nicht. Das war mir nur all zu gut bewusst danach.
Danach gingen wir dann schlafen. Wieder wunderte ich mich,
denn es war sehr warm und trotzdem legte sich mein Mädchen ganz nah zu mir ,was sie nie getan hätte, wenn es so warm war. Ich freute mich noch sehr darüber, dass sie trotzdem meine Nähe suchte und wir schliefen dann ganz eng umschlungen zusammen ein.
Ich wusste nicht das es ihre letzte Nacht war, sie legte sich so zu mir, dass wir Herz an Herz eingeschlafen sind. Als sie damals, als Baby zu uns gekommen war, legte sie sich am selben Tag ganz genau so, Herz an Herz zu mir. Ihr kleines Herzchen zu spüren war für mich, mehr als ein Glücksgefühl.
Um 2 Uhr 45 wurde sie wach und wollte aufstehen. Georg hob sie vom Bett und trug sie an ihr Wasserschüsselchen und da war es das erste mal, wo sie so sehr schwach war und weinte ein wenig.
Georg war sehr aufgeregt, als er bemerkte, das sie zu schwach war, um alleine zu stehen.
An dem Tonfall von ihm hörte ich, dass etwas nicht stimmte und sprang so schnell ich konnte aus dem Bett und eilte zu ihr.
Sofort nahm ich sie in den Arm ging mit ihr im Schlafzimmer auf und ab , bis sie sich wieder beruhigt hatte. Vorsichtig legte ich sie hin und beobachte sie, bis wir beide wieder eingeschlafen sind.
Und um ca. 7 Uhr schrie sie ganz fürchterlich und hatte höllische Schmerzen . Wieder nahm ich sie in die Arme und auch da konnte ich sie wieder beruhigen, erschöpft legte sie ihr kleines Köpfchen an mich. Für uns stand es fest, dass es so nicht weiter gehen konnte, denn diese Schmerzen waren enorm groß und das konnten und wollten wir nicht hin nehmen.
Als wir aufgestanden sind, rief Georg sofort in der Klinik an. Und es wurde uns gesagt, dass sich bei ihr ein Nerv sehr wahrscheinlich eingeklemmt hätte und der würde sich durch das Kortison lösen .Ich sagte daraufhin, dass sie doch so furchtbare Schmerzen nicht ertragen müsste, daraufhin bekamen wir gesagt, ich soll das Metacam ( Schmerzmittel ) etwas erhöhen. Und der Schmerz könnte vielleicht eins bis zwei mal noch kommen, bis das Kortison den Nerv lösen würde. Nun ja wir hatten zu viel Vertrauen in diese Ärztin gesetzt und glaubten jedes Wort Wir dachten, es geht vorbei und da müssen wir nun durch. Bis jetzt konnte ich sie ja auch immer wieder beruhigen, wir hatten keine Ahnung was uns noch bevorstehen würde.
Dann bekamen wir Besuch von meiner Nichte Regina und ihrem Mann Jürgen. Wir erzählten das Sissi solche Schmerzen hatte und sie noch nichts gegessen hat.
Vom Vortag hatte ich noch eine Bratwurst über und Jürgen hat ihr diese zur Hälfte verfüttert.
Ich war froh, dass sie wenigstens ein klein wenig gegessen hatte und Georg rief noch einmal in der Klinik an. Er hatte uns übers Internet mit einer Tierärztin, die Physiotherapie anwendet angemeldet und wollte in der Klinik nach fragen, ob wir mit dieser Behandlung vielleicht Montags gleich anfangen könnten .Die Ärztin, aus der Klinik meinte, das wir noch etwas warten sollten, bis die Entzündung von der Bandscheibe nicht mehr so akut wäre ,und wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen, in drei Wochen, wäre alles wieder gut .Denn es wäre ja nur ein leichter Bandscheibenvorfall bei dem sich unglücklicher weise ein Nerv noch eingeklemmt hätte.
Danach fuhren wir nach Bad Dürkheim, weil Georg eine Arbeit in eine Praxis bringen musste.
Ich legte Sissi extra hinten auf den Rücksitz, damit sie sich so hinlegen konnte, wie es für sie am Besten schien, wegen dem eingeklemmten Nerv, dachten wir .Wir wollten ihr ja nicht zusätzlich noch weh tun, denn der Schmerz war schlimm genug Ich setzte mich zu ihr auf den Rücksitz, so das sie nicht alleine war Als wir in Bad Dürkheim an kamen,
wartete ich mit meinem Mädchen im Auto, und Georg ging in die Praxis. in der Zwischenzeit, gab ich
ihr Ihre Medikamente und ihre Vitamin B12 Tablette und etwas Wasser zu trinken. Ohne Probleme nahm sie alles zu sich und ich freute mich darüber. Plötzlich kippte sie etwas nach hinten und setzte sich aber sofort wieder auf, ich streichelte sie und redete ihr gut zu, es wird alles wieder gut mein Brummbärchen.
Plötzlich schrie sie wieder fürchterlich, sie schrie so laut, das es das ganze Umfeld mit bekam.
Ich sprang aus dem Wagen, nahm sie in die Arme und ich
konnte sie zum ersten mal nicht mehr beruhigen, Georg kam gerannt und nahm sie mir aus den Armen, bis sie wieder ruhig und völlig erschöpft war. Wir waren beide fix und fertig und machten uns große Sorgen, sofort fuhren wir zurück.
Kurz vor Osthofen bekam sie wieder diesen höllischen anhaltenden Schmerz. Wir hielten sofort an ,sprangen wieder aus dem Wagen und nahmen sie wieder in die Arme, bis sie wieder erschöpft und ruhig war unsere Nerven lagen blank und unser Mädchen hatte immer weniger Kraft.
Wir entschieden uns, dass es so nicht weiter gehen kann und fuhren nicht weit von uns zu meinem Bruder Walter, dort haben wir sofort in der Klinik angerufen und sagten, dass wir das nicht ansehen können, denn diese Schmerzen waren ja unerträglich und das wir jetzt ab sofort kommen würden.
Diese Schmerzen
waren ja unbeschreiblich und wir hatten ja gar keine Macht mehr, sie zu beruhigen Das ging uns selbst ans Herz, dabei zu stehen und nichts dagegen tun können. So ein zierliches kleines Wesen, schrie sich die Seele aus dem Leib und wir waren wie gelähmt und total am Ende.
Sie trank noch einmal etwas Wasser und wir waren gerade wieder vor unserem Auto, als sie wieder diese qualvollen höllischen und fürchterlichen Schmerzen bekam und so ist sie wärend dieser Schreie plötzlich in unseren Armen verstorben.
Wir waren so verzweifelt und standen so hilflos und leer da, mit dem Tod waren wir überfordert und haben überhaupt nicht damit gerechnet.
Eine Freundin, die gegenüber wohnte versuchte vergeblich ein Tierarzt an zu rufen. Georg machte Mund zu Mundbeatmung und Herzmassage ,doch für unser Mädchen kam jede Hilfe zu spät.
Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben, ich höre nur wie Georg ganz laut schrie nein nicht Sissi.
Ich stand nur noch teilnahmslos da und begriff noch gar nicht was da jetzt geschehen war.
Walter hatte in der Zwischenzeit, Regina und Jürgen angerufen, sie wollten uns in die Klinik begleiten, weil wir so aufgeregt waren .Ich nahm gar nicht mehr wahr, wann Regina und Jürgen gekommen sind.
Sie sagten mir später , das alles schon vorbei war und sie unser Mädchen nur noch Tod angetroffen haben. Wir fuhren zu der nächst liegenden
Tierarztpraxis, doch auch da, waren die Türen verschlossen. Wieder standen wir hilflos da. Jürgen und Regina fuhren uns dann letztendlich nach Bad Kreuznach in diese Klinik. Ich hielt die ganze Zeit mein totes Mädchen in den Armen .Über die ganze Fahrt hinweg hatte es sehr stark geregnet, auch auf dem Weg nach Hause. Der Himmel weinte mit uns an diesem furchtbar traurigen Tag, den wir nie mehr vergessen werden und der sich ganz tief in unsere Herzen eingebrannt hat.
Als sie uns in der Klinik, die Türe
öffneten, sagte ein junges Mädchen zu uns, ach geht es der Kleinen so schlecht, darauf hin sagte Georg unser Hundemädchen ist tot.
Sofort kam diese besagte Ärztin gerannt und hörte von unserem Engelchen das Herzchen ab.
Ich hörte nur noch wie sie sagte, ich kann keinen Herzschlag mehr feststellen daraufhin sagte sie,:
Sie muss eine Thrombose mit Lungenembolie bekommen haben .Ich weiß nur noch das ich unter Tränen zu ihr sagte: Sie sagten doch, dass es nur ein leichter Bandscheibenvorfall war.
Ich wollte nur noch weg von dieser Klinik und weg von dieser Ärztin. Ein anderer Arzt aus unserer Umgebung sagte uns dann, das diese Diagnose mit Behandlung falsch war und das dieser Fehler bei dieser Ärztin lag. Sie hätte Sissi nur eine Blutuntersuchung machen müssen, dass hätte Sissi das Leben gerettet. Auch als Georg Freitags noch bat um eine CT machen zu lassen, hätte auch ihr Leben gerettet. Wenn unsere Sissi richtig untersucht worden wäre, würde sie heute noch am Leben sein.
Montags hatte sie leichte Kreislaufprobleme und Montags darauf mussten wir sie beerdigen.
Wir , die immer alles richtig machen wollten, die jeden Schmerz von ihr vermeiden wollten liefen ohne es zu wissen in eine ganz falsche Richtung .Das werde ich mir nie verzeihen und überwinden können.
Unser kleines Mädchen, wusste das sie sterben musste, war aber nicht bereit dazu, denn sonst hätte sie Nahrung, Wasser und ihre Tabletten verweigert, sie wollte kämpfen und hatte keine Kraft mehr. Wir hatten keine Ahnung was an diesem Tag alles furchtbare auf uns zu kam und das wir nie mehr vergessen können.
Drei mal riefen wir in dieser Klinik an, weil sie geschrieen hatte vor lauter Schmerzen und jedes mal wurden wir vertröstet und bekamen gesagt, dass es nur ein Nerv sei, der sich eingeklemmt hätte und mit der Kortisonspritze wieder lösen würde.
Beim vierten jämmerlichen qualvollen Schreien ist sie dann in unseren Armen einfach verstorben.
Diese Klink werden wir niemals mehr aufsuchen, dieser Ärztin ist überhaupt nicht bewusst, was sie uns mit ihrer falschen Diagnose mit falscher Behandlung angetan hat.
Und das wir dieses grausame Geschehen so lange wir Leben nicht vergessen können.
Überall wo ich hin gehe, war sie dabei. Bei Karl-Heinz Gedenkseite ,saß sie von Anfang an, bei jeder Zeile neben mir, jedes Lied hat sie gehört, jedes Bild und jeden Engel, der Gedenkseite hat sie gesehen
Wenn ich mit Georg ins Labor fuhr, legte sie sich auf den Schreibtisch, direkt neben den Computer, nur um mir ganz nah zu sein .Am Grab von Karl-Heinz, immer war sie bei mir.
Es gibt nichts, wo sie an meinem Leben nicht teilgenommen hat. Am Morgen gab ich ihr den ersten Kuss auf ihr Köpfchen und am Abend immer den letzten. Wenn ich von ihr träume, suche ich sie im Traum und kann sie nicht finden .Oftmals ist es unerträglich und die Tränen nehmen kein Ende.
O Gott fehlt mir mein Mädchen.
An ihrem Gedenktag das alles noch einmal durch zu leben, ist so furchtbar grausam und zerreißt einem das Herz.
Nichts bringt mir bzw. uns, unser Mädchen mehr zurück und was bleibt ist große unerfüllte Sehnsucht und unsagbare Liebe, mit Verbitterung, Enttäuschung und wahnsinnige Leere.
Unser Mädchen war für uns etwas ganz besonders und einzigartiges und sie ist für immer in unserem Herzen und irgend wann werden wir sie wieder sehen.
Bitte lieber Karl-Heinz pass gut in dieser Zwischenzeit auf unser Engelchen auf, sie soll uns nicht vergessen und auf uns warten.
In ewiger Liebe Lisa, Georg klein Bonny und Sternchen Stella

Dieser gravierende Fehler dieser Ärztin ist nicht mehr gut zu machen.
Wir können nur hoffen, dass nicht noch andere Tiere ihr zum Opfer fallen ,nur durch ihre Bequemlichkeit.
Leider ist ein Tier in unserem Land, nur eine Sache und wird als solche auch behandelt. Aber das auch ein Tier ein Herz, Gefühle und Verstand hat und Schmerzen empfindet, wie ein Mensch, wird in unserem Land leider nicht wahr genommen. Für diese Ärztin, war es wohl auch nur eine Sache, denn sonst wäre sie nicht so bequem
gewesen, um eine Blutuntersuchung zur rechten Zeit noch durch zu führen .Unser blindes, gutmütiges Vertrauen zu den Ärzten ist erloschen..

*Für unser Brummbärchen, ein Blumenbärchen zum ersten Gedenktag*

Mein liebes Engelchen Sissi
Nun ist heute schon dein zweiter Sternengeburtstag und ich kann dich nicht mehr in meinen Armen halten. Es ist so furchtbar unerträglich ohne dich mein Herz.
Bis jetzt gab es so viele schlaflose Nächte und viele, viele Tränen.
Dich so qualvoll zu verlieren ist für mich die Hölle auf Erden, das ich nie in meinem ganzen Leben verkraften kann. So wie bei Karl-Heinz bleibt auch bei dir immer wieder die Frage „WARUM „ Warum, Warum? Ich werde nie aufhören dich zu lieben und bin für jede Sekunde dankbar, die ich mit dir verbringen durfte. Dich hat der Himmel zu mir geschickt, wir gehörten zusammen und das bleibt bis in die Ewigkeit.
Ich liebe dich so sehr, mehr kann man gar nicht lieben.
Immer noch denke ich das dies alles ein ganz furchtbarer Traum ist und Georg kommt mit dir auf seinem Arm, zur Tür herein und ich habe dich endlich wieder.
Oftmals steht Georg mir ratlos gegenüber und trotz seiner Trauer um dich, möchte er mir so gerne helfen.
Doch auch er kann das nicht, denn niemand kann dich mir wieder zurück bringen.
Die Realität sieht leider ganz anders aus und diesen qualvollen Schmerz muss ich nun aus halten,
bis ich dich endlich wieder habe.
Jeder Tag der vergeht bringt mich dir ein Stück näher .Ich vertraue auf Gott und wir werden wieder zusammen sein.
Ich schicke dir tausend Küsse in den Himmel und zu den Sternen, ich gratuliere dir mit meinem ganzen Herzen.
Karl-Heinz, Mama, Papa und all unsere Lieben passen gut auf dich auf, bis ich dich endlich wieder ganz fest in meine Arme schließen kann.
Deine kleine Bonny und Georg vermissen und lieben dich auch so sehr .und werden dich auch niemals vergessen!
Unsere kleine Stella, dein Sternchen ist das Gegenteil von dir. Sie ist wild und noch sehr verspielt, aber auch sehr lieb und geht jeden Tag mit an dein kleines Gräbchen.
Ich spüre wenn du da bist, Bonny mit Stella auch ganz besonders.



Wenn ich die Macht hätte, die Uhr zurück zu drehen, würde ich nicht
wie so manch anderer vielleicht meine Jugend zurück holen,
meine Kindheit neu gestalten, nicht an den Anfang der Zeit zurück kehren,
um die Welt zu entdecken, nicht an das Ende der Zeit gehen, um die Zukunft zu erkennen.
Ich würde an den Tag zurück kehren, als ich dich zum ersten mal traf, nur um von da an
jede Sekunde noch einmal mit dir zu erleben. „ Immer und Immer wieder „

* In ewiger Liebe deine Lisa *

* Die zweite Weihnachten ohne unser Engelchen Sissi *

Heute ist Samstag, der Heilige Abend, 24.12.2011
...
Nun ist es schon das zweite mal, an dem wir an deinem Gräbchen
einsam und verlassen und mit Tränen im Gesicht verloren da stehen . Verzweifelt suche ich dein kleines zierliches ,liebes Gesichtchen, mit den verständnisvollen wunderschönen braunen Äuglein, in dem Sternenhimmel und wünsche mir so sehr, dass du uns sehen kannst.
Das Fest der Liebe ist heute, doch das Liebste in unserem Herzen, kann nicht mehr bei uns sein, es ist uns einfach aus den Armen gerissen worden, von einer zur anderen Sekunde.
Für viele Menschen ist es ein Fest der Freude, für uns ist es ein Fest, von tiefer Trauer , Verzweiflung und unendliche Traurigkeit.
Wir hätten nur einen einzigen Wunsch ,wenn dies möglich wäre: Dass du wieder zu uns zurück kommen könntest und wir mit dir noch einmal dein Leben zusammen verbringen könnten, jede einzelne Sekunde. Unser Herz und unsere Gedanken sind ständig bei dir, du fehlst uns soooo sehr und wir vermissen dich unermesslich. Gib uns ein kleines Zeichen ,damit wir wissen, auch wenn wir dich nicht sehen können, dass du besonders heute bei uns bist .Mehr wie wir dich lieben und vermissen , kann man gar nicht in Worten fassen.
Wir wünschen dir mein kleines Herz, eine gesegnete Weihnachten und das du mit Karl-Heinz, Mama und Papa zusammen bist. Und nicht in dunkler und kalter Erde begraben liegst .Wir werden uns wieder sehen und dann kann uns niemand mehr trennen.
In ewiger Liebe Lisa, Georg, deine kleine Bonny und dein Sternchen Stella ****

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